Die steinfarben-Handelspartner
– Partner handeln fair –

Handelspartner für Hornperlen und …

Horn– und andere Naturperlen bezieht steinfarben bei Mahafaly, Contigo und im Regenwaldladen. Sie sind allesamt Weltladen-Handelspartner. Außerdem kaufen wir bei den Weltladen-Lieferanten Globo und El Puente ein, die Mitglieder der World Fair Trade Organization sind.

Die Tagua-Perlen stammen vom Großhandel Nayá Nayón aus Ecuador. Damit kommen sie direkt, also ohne Zwischenhandel nach Deutschland. Der Inhaber arbeitet mit Kunsthandwerkern des ganzen Landes zusammen. Er führt seine Firma nach Grundsätzen des Fairen Handels.

Glasperlen

Die Recyclingglasperlen der Krobo aus Ghana stammen von Südwind, beads.de und Beads from Fire. Gleiches gilt für antike Handelsperlen. Diese Händler pflegen teils langjährige Kontakte zu ihren Lieferanten. Überdies kaufen sie die Perlen persönlich in Afrika ein. Demzufolge gilt auch für diese Zulieferer: Es gibt keine weiteren Zwischenhandelspartner, die auch noch mitverdienen möchten. Übrigens: Die Seeglasscherben sammle ich selbst – am Strand.

Handelspartner

Keramikperlen

Die Kazuri-Keramikperlen werden in der Kazuri Bead Factory in Kenia gefertigt. Dort arbeiten die Beschäftigten zu rundum fairen Bedingungen. Daher trägt Kazuri das Siegel der World Fair Trade Organisation. steinfarben bezieht die Perlen von mekhada, Kazuris deutscher Generalvertretung.

Steinperlen

Die meisten Schmucksteinperlen kommen von Weltladen-Lieferanten. Einige stammen von Geo-Expert und One World Minerals. Deren Inhaber sind Mitbegründer des Fair Trade Minerals & Gems e.V. Die Mitglieder des Vereins fördern eine sozial und ökologisch verantwortliche Gewinnung von Steinen und Mineralien. Die Kieselsteine sammle ich größtenteils selbst.

Silberperlen

Die Karen-Silberperlen bezieht steinfarben bei Beads from Fire (s. o.) und bei Umiwi. Umiwi unterstützt Jugendliche und Frauen in Thailand, Mexiko und Indien. Dazu arbeitet das Unternehmen im Rahmen fairer Handelsbeziehungen mit sozialen Organisationen zusammen.

Papierperlen

Die Papierperlen stammen von Pearls of Africa, einem deutschen Projekt. Es ermöglicht 60 ungandischen Frauen, zu fairen Bedingungen ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Deshalb ist Pearls of Africa ein vom Weltladen-Dachverband anerkannter Handelspartner.